Der Dresdner Theo Lehmann begeisterte sich schon in jungen Jahren für die afroamerikanische Musik, die in der DDR verboten war. Nach seinem Theologiestudium 1954 promovierte er über das Thema Gospel und "Negro Spirituals". 1964 wurde Lehmann Pfarrer im sächsischen Karl-Marx-Stadt (heute Chemnitz) und machte bald mit seinen besonderen Jugendgottesdiensten auf sich aufmerksam.
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