Diana Müll

Landshut-Entführung 1977 – Die Befreiung durch die GSG 9 in Mogadischu – 18.Oktober 1977

Diana Müll ist Passagierin des Flugzeugs „Landshut“ als dieses von palästinensischen Terroristen entführt wird. Nach einem 5-tägigen Irrflug landet die Maschine in Mogadischu, wo die deutsche Bundesregierung den Austausch von inhaftierten RAF-Mitgliedern gegen die Passagiere der Maschine zusagt. Am 18.10.1977 erlebt Diana Müll die gewaltsame Befreiung durch die GSG 9 und berichtet von den unmittelbaren Erlebnissen zwischen der Befreiung und dem Rückflug nach Deutschland am 19.10.1977. Die Lufthansa-Maschine „Landshut“ wird am 13.10.1977 auf dem Flug von Palma de Mallorca nach Frankfurt a. M. von palästinensischen Terroristen entführt. Sie unterstützen mit der Aktion die deutschen Entführer des Arbeitgeberpräsidenten Hans Martin Schleyer, der seit September 1977 in deren Gewalt ist. Das Ziel ist die Freipressung inhaftierter Mitglieder der linksterroristischen Vereinigung RAF. Nach einem Irrflug über den Nahen Osten bis nach Afrika kann das Flugzeug am 18.10.1977 im Mogadischu (Somalia) durch die Spezialeinheit der Bundespolizei GSG 9 befreit werden. Copyright: Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Zeitzeuge
Diana Müll
Geburtsjahr
1958
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