Werner Heimann

Landshut-Entführung 1977 – Der Rückflug nach Deutschland

Nach der erfolgreichen Befreiung der Passagiere der „Landshut“ aus den Händen der palästinensischen Terroristen, fliegt die Spezialeinheit der Bundespolizei der GSG 9 zunächst nach Frankfurt a. M. Werner Heimann und seine Kollegen feiern die erfolgreiche Mission an Bord und ruhen sich aus. Am Flughafen von Köln/Bonn werden die Beamten schließlich von einer großen Menge und offiziellen Vertretern freudig begrüßt. Die Lufthansa-Maschine „Landshut“ wird am 13.10.1977 auf dem Flug von Palma de Mallorca nach Frankfurt a. M. von palästinensischen Terroristen entführt. Sie unterstützen mit der Aktion die deutschen Entführer des Arbeitgeberpräsidenten Hanns Martin Schleyer, der seit September 1977 in deren Gewalt ist. Das Ziel ist die Freipressung inhaftierter Mitglieder der linksterroristischen Vereinigung RAF. Nach einem Irrflug über den Nahen Osten bis nach Afrika kann das Flugzeug am 18.10.1977 in Mogadischu (Somalia) durch die Spezialeinheit der Bundespolizei GSG 9 befreit werden. Copyright: Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland

Zeitzeuge
Werner Heimann
Geburtsjahr
1949
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