Anfangs versteckten sich die Bewohner Duisburgs in Luftschutzkellern, später wurden Bunker gebaut, berichtet Waltraut Roeder. Für die jüngeren Menschen sei es einfacher gewesen, die Strapazen des Krieges zu ertragen.
Die Stiftung verwendet technisch notwendige Cookies zur Darstellung der Website. Zusätzlich nutzt sie Matomo über IP-anonymisierte Logfiles, um Informationen zur Verbesserung unserer Website zu erhalten. Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.