Aus Angst vor der Stasi und einer möglichen Verhaftung war Klaus Grabmeier 1984 in die Botschaft der Bundesrepublik in Prag geflohen. Dort wählte man ihn zum Sprecher der dort lebenden Flüchtlinge. Seine Arbeit stand unter ständiger Beobachtung, denn die Arme der Stasi reichten bis in die Botschaft.
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