Günter Debski, 1945 während seiner Lehre bei Opel zur Wehrmacht eingezogen, desertierte und versteckte sich. Doch eine Nachbarin verriet ihn, und er kam in Haft. Seine Mutter, die um Gnade für ihren Sohn bat, wurde von einem SS-Mann gedemütigt.
Die Stiftung verwendet technisch notwendige Cookies zur Darstellung der Website. Zusätzlich nutzt sie Matomo über IP-anonymisierte Logfiles, um Informationen zur Verbesserung unserer Website zu erhalten. Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.